Pressemitteilung:

  • 03. Juli 2017
Bundestagskandidat Ingo Schäfer:

„Eine gute Rente folgt aus guter Arbeit.“


Ingo Schäfer, der bergische Kandidat.
Renteneintrittsalter, Rentenbeitrag und Rentenniveau. In diesen Tagen wird viel über das Thema Rente und die finanzielle Absicherung im Alter diskutiert. Zwar ist die Rente bis 2030 rein rechtlich geregelt, aber die Rente ist eine langfristige Rechnung und wenn neue Entwicklungen und Erkenntnisse die Notwendigkeit zum Umsteuern offenbaren, muss das bereits heute vorbereitet werden. „Es geht um Vorbeugung und frühzeitiges Einschreiten für gerechte Renten“, fordert Ingo Schäfer, der SPD-Bundestagskandidat für Remscheid, Solingen, Cronenberg und Ronsdorf. „Jetzt nicht zu handeln, hätte dramatische Folgen für eine wachsende Anzahl von Menschen in unserem Land.“ Ohne Eingriffe würde das Rentenniveau von derzeit 48% sinken und damit die Gefahr der Altersarmut steigen. Betroffen wären hiervon speziell Frauen, Alleinerziehende, Langzeitarbeitslose und Geringverdienende.
„Grundsätzlich gilt: Eine gute Rente folgt aus guter Arbeit“, weiß Schäfer. „Ich kämpfe daher für ordentliche Löhne, von denen die Menschen leben und für das Alter vorsorgen können. Prekäre Arbeitsverhältnisse gehören zurückgedrängt. Insbesondere Frauen müssen wir durch das Rückkehrrecht auf Vollzeitarbeit aus der Teilzeitfalle holen und grundsätzlich die Vereinbarkeit Familie und Beruf deutlich verbessern.“
Die SPD setzt in ihrem Rentenkonzept auf eine gute, verlässliche Rente, ohne die jüngere Generation zu überfordern. Um das zu schaffen, will sie das heutige Rentenniveau von 48% gesetzlich garantieren und verbieten, dass der Beitrag zur Rentenversicherung über 22 Prozent steigt. Ein Anheben des Rentenalters auf 70 Jahre, wie die CDU es überlegt, schließt die SPD aus. „Wir müssen wieder Zeiten erreichen, in denen sich die Menschen auf ihren verdienten Ruhestand freuen und ihr Lebensabend ihnen keine Sorgen bereitet“, wünscht sich der Bundestagskandidat Schäfer.