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Meldungen

Wir wollen über die Zukunft reden. Reden Sie mit!

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz und SPD-Bundestagskandidat Ingo Schäfer laden am 23. April 2021 um 16:30 Uhr zur Diskussion ein Im Rahmen einer „digitalen Deutschlandtour“ laden der SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz und der SPD-Bundestagskandidat für Solingen, Remscheid, Cronenberg und Ronsdorf, Ingo Schäfer, am Freitag, 23.04.2021 von 16:30 bis 17:30 Uhr zu einer Online-Diskussion ein. Hierzu heißen wir alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich willkommen!

Josef Neumann: „Werde mich ab Samstag um Termin für Impfung mit AstraZeneca bemühen“

Zur heutigen Ankündigung von NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, auf Grundlage der Empfehlung der Ständigen Impfkommission nunmehr Über-60-Jährige mit dem Corona-Impfstoff von AstraZeneca zu impfen, erklärt Josef Neumann, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW:  „Wir müssen jetzt alles daran setzen, dass die Impfkampagne nicht noch mehr ins Stottern gerät. Der begrenzte Einsatz des Impfstoffs von AstraZeneca stellt die Verantwortlichen dabei natürlich vor neue Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, dass sich alle Menschen ab 60 Jahre jetzt auch für eine Impfung mit AstraZeneca entscheiden.

„Was tun für Gräfrath?!“

Diese Frage stellt sich der SPD-Ortsverein Gräfrath jeden Tag - und hat ein Faltblatt mit dem Schwerpunkt "Bezahlbarer Wohnraum" herausgegeben, welches wir auf der nachfolgenden Seite gerne veröffentlichen.

Impferlass NRW: Es fehlt an Kommunikation und Planung

Mit einem neuen Impferlass ermöglicht die Landesregierung nun die Verimpfung der Über-70-Jährigen. Auch Menschen mit Vorerkrankungen sollen nun ein Impfangebot erhalten. Eine Kommunikation mit den verantwortlichen Kreisen und kreisfreien Städten sowie den Hausarztpraxen hat es nicht gegeben. Hierzu erklärt Josef Neumann, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW: „Der neue Impferlass der Landesregierung bringt nicht das, was er verspricht. Statt alle Beteiligten an einen Tisch zu holen und gemeinsam zu planen, liefert das neue Papier Regelungen, die erst noch mit Leben gefüllt werden müssen. Mal wieder hat es die Landesregierung versäumt, frühzeitig über die Pläne zu informieren. Die kreisfreien Städte und Kreise sollen die Hausärzte vor Ort einbinden – ohne dazu selbst irgendetwas aus dem Gesundheitsministerium zu hören. Das sorgt für unnötige Verwirrung und Frustration. Außerdem sind weiterhin viele Fragen der Rahmenbedingungen und Logistik offen.

„Brauchen jetzt schnell einen Impfgipfel für NRW!“

Zu den Ergebnissen des Impfgipfels zwischen Bund und Ländern erklärt Josef Neumann, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW: „Die größte Herausforderung wird darin bestehen, die Logistik bei der Belieferung der Arztpraxen mit dem Impfstoff sicherzustellen. Die Landesregierung muss die Zeit bis zum Impfstart in den Praxen jetzt intensiv nutzen, um ein funktionierendes Konzept mit flächendeckender Infrastruktur zu entwickeln.

Bild: VRR

Batterie-Hybridzüge auf der S 7: „Riesenchance bitte nicht vergeben!“

Fraktionsvorsitzende Iris Preuß-Buchholz: Landtag sollte Entscheidung überdenken Die Solinger SPD-Ratsfraktion möchte die Ablehnung eines Modellversuchs mit Batterie-Hybridzügen auf der S 7 durch den NRW-Verkehrsausschuss nicht als letztes Wort ansehen: „Uns hat diese Entscheidung angesichts der enormen Bewegung bei Klimaschutz und Mobilität sehr überrascht“, sagt die Fraktionsvorsitzende Iris Preuß-Buchholz. „Es gibt inzwischen auf dem Markt Batterie-Züge angesehener Hersteller, die beispielsweise in Norddeutschland schon in größerer Stückzahl bestellt wurden.“ Solche Züge seien die ideale Lösung gerade für die stärkeren Steigungen der S 7 bis Remscheid und dann bis hinunter nach Wuppertal. „So würden wir die vielen Vorteile der elektrischen Traktion nutzen können, ohne das Problem des Oberleitungsbaus zu haben. Wir wissen ja seit langem, dass dies auf unserer Strecke nicht geht – und das nicht nur wegen der Müngstener Brücke.“

„Kultur für Alle“ – ein Herzensanliegen

Dorothee Daun als Aufsichtsratsvorsitzende des Zentrum für verfolgte Künste und Inklusionsbeauftragte wiedergewählt „Ich freue mich sehr, dass mich die SPD-Fraktion in der Landschaftsversammlung Rheinland (LVR) wieder für zwei Aufgaben benannt hat, die mir besonders am Herzen liegen: für den Aufsichtsratsvorsitz im Zentrum für verfolgte Künste, und als Inklusionsbeauftragte der SPD-Fraktion im LVR." Die Begeisterung ist der Richterin im Ruhestand, Dorothee Daun, förmlich anzusehen. Das ehemalige Solinger Ratsmitglied engagiert sich seit vielen Jahren im Bereich Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, unter anderem als Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft „SelbstAktiv“ der Solinger SPD.

Bild: Thomas Wunsch, Remscheid.

Arbeit, Gesundheit & Steuergerechtigkeit stehen im Mittelpunkt

Ingo Schäfer heißt der Kandidat der SPD im Bundestagswahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II. Der 55-jährige Feuerwehrmann aus Ohligs setzte sich im zweiten Wahlgang mit 32 zu 24 Stimmen gegen die Remscheiderin Stefanie Bluth durch. Damit tritt Ingo Schäfer nach 2017 zum zweiten Mal an, den „bergischen Bundestagswahlkreis“ für die SPD zu erobern. Im ersten Wahlgang hatten Schäfer 28, Bluth 22 und der Ronsdorfer Andreas Bergert 7 Stimmen erhalten.

Bild: Christa Berger, Solingen.

Das Zentrum für verfolgte Künste in Solingen – auf dem Weg zum barrierefreien „Museum für Alle“!

Auf dem Weg zum barrierefreien „Museum für Alle“! Die Arbeitsgemeinschaft SelbstAktiv der Solinger SPD lädt für Freitag, den 19.03.2021 um 19:00 Uhr zu einer virtuellen Zusammenkunft ein. Ziel ist ein lebendiger Austausch zum Thema: Das Zentrum für verfolgte Künste in Solingen - auf dem Weg zum barrierefreien „Museum für Alle“! Damit das Zentrum für verfolgte Künste für Alle gut zugänglich ist, sollen mögliche Barrieren aufgespürt werden.

Im Focus: Die bedarfs- und wirkungsorientierte neue Struktur der Integrationsarbeit in Solingen

Die AG Migration & Vielfalt der Solinger SPD lädt am 11. März 2021 um 19:00 Uhr zu einem digitalen Integrationsforum ein Die Einführung des Kommunalen Integrationsmanagements (KIM) stellt neue Weichen für die Integrationsarbeit in Solingen. Mit einem integriertem Steuerungskonzept werden die vielfältigen Angebote und Leistungen in der Integrationsarbeit innerhalb und außerhalb der Kommunalverwaltung koordiniert und gut abgestimmt mit allen lokalen Akteuren, neu ausgerichtet.

SPD-Höhscheid macht ernst

Der Höhscheider Ortsverein beginnt am 22. März 2021 mit seiner ersten öffentlichen Veranstaltung zum Thema Stadtteilentwicklung. Zum Auftakt ist ein Verkehrsthema vorgesehen: "Wie helfen wir dem Stadtteil aufs Fahrrad?". Das Thema Mobilität wird für den Stadtteile, der durch die B 229 dominiert wird, eine wichtige Rolle spielen.

Verimpfung der 2. Prioritätengruppe: Jetzt braucht es Klarheit und Verlässlichkeit

Gesundheitsminister Laumann hat in seiner heutigen Pressekonferenz die Pläne der Landesregierung zur Verimpfung der 2. Prioritätengruppe vorgestellt. Insgesamt sollen nach den derzeitigen Ausführungen rund 750.000 Menschen ein Impfangebot erhalten – darunter Erzieher*innen, Lehrer*innen und Polizist*innen. Ab kommender Woche sollen außerdem etwa 18.000 Menschen mit Pflegegrad 5 ein Impfangebot erhalten. Das Modellprojekt der Landesregierung sieht vor, dass diese in ihrem eigenen Zuhause geimpft werden können. Hierzu erklären Lisa-Kristin Kapteinat, stellvertretende Vorsitzende, und Josef Neumann, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

„Laumann soll nicht von eigener Verantwortung ablenken“

NRW-Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann hat im Rahmen der heutigen Vorstellung des NRW-Sozialberichtes einen höheren Mindestlohn gefordert. Dazu erklärt Josef Neumann, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW: „Die SPD fordert bereits seit längerem einen Mindestlohn von 12 Euro. Bis jetzt konnte diese Forderung nicht umgesetzt werden, weil die Union im Bund gebetsmühlenartig betont, dass es dazu eine Mindestlohnkommission gibt.

„Der Sozialbericht NRW 2020 zeigt: Die Bekämpfung von Armut bleibt eine Herkulesaufgabe“

Zum 5. Armut- und Reichtumsbericht der NRW-Landesregierung, der heute im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales diskutiert wird, erklärt Josef Neumann, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW: „Der aktuelle Sozialbericht zeigt, dass die Bekämpfung von Armut und sozialer Ungleichheit in Nordrhein-Westfalen eine zentrale Aufgabe für die Politik bleibt. Nach wie vor gibt es in vielen gesellschaftlichen Bereichen massive Ungerechtigkeiten, mit denen die Menschen tagtäglich konfrontiert sind. Es kann nicht sein, dass in Nordrhein-Westfalen fast jedes fünfte Kind in Familien lebt, in denen das Geld knapp ist und in denen die Eltern Sozialleistungen beziehen oder geringe Einkommen haben. Daher fordern wir schon seit langem die Einführung einer Kindergrundsicherung.

Unsere Gemeinschaft ist die beste Antwort

Für uns sind die Opfer von Corona keine statistische Größe. Sie sind nicht der Nebenaspekt einer Pandemie, die von uns allen viel Verzicht und Unbequemes fordert, ja sogar die Einschränkung unserer Grundrechte.

„Krankenhausplan NRW: Die Landesregierung muss die Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt stellen“

Die heutige Sondersitzung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat sich mit der Auswertung der Sachverständigenanhörung zum Krankenhausgestaltungsgesetzt beschäftigt. Hierzu erklärt Josef Neumann, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW: „Die Auswertung der Sachverständigenanhörung zum Krankenhausgestaltungsgesetz (KHGG) hat gezeigt, dass die regierungstragenden Fraktionen von CDU und FDP kein Interesse daran haben, die Bevölkerung transparent zu informieren. Das KHGG ist die rechtliche Grundlage für den zukünftigen Krankenhausplan in diesem Land. Und die Bürgerinnen und Bürger sind diejenigen, die maßgeblich von der Umstrukturierung der Krankenhauslandschaft betroffen sind. Nach wie vor bleibt aber vieles im Unklaren.

Wir trauern um unseren Freund und langjährigen Wegbegleiter Reinold Eisenbart.

Wir trauern um unserern Freund und langjährigen Wegbegleiter Reinold Eisenbart. Noch vor drei Jahren hatte ich die Ehre Reinhold und seine Frau Hanna für die 60. jährige Mitgliedschaft in der SPD ehren. Sein besonderer Engagement galt seiner Fauna, der SPD, dem Heimatverein, der Kunst und den Gräfrather Museen. Lieber Reinold, Gräfrath hat dir viel zu verdanken. Wir werden dich nicht vergessen, Ruhe in Frieden! Josef Neumann MdL Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Solingen