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10. Solinger Zukunftsdiskurs: „Mehr als Freizeitspaß und Big Business“ – Die Zukunft des Sports in Politik und Gesellschaft
Sport ist weit mehr als Freizeitspaß. Sport verbindet: Ob aktiv im Verein oder passiv als Zuschauer_in in der Südkurve – Sport bringt Menschen zusammen.
Über ehrenamtliches Engagement oder Mitgliedschaft in Sportvereinen können Menschen gerade durch den Breitensport ein faires, respektvolles Miteinander und das Gefühl von Teilhabe und Selbstwirksamkeit erleben. Andererseits kommt es auch im Sport zu Ausgrenzungen, wie Beispiele von rassistischem oder homophobem Verhalten zeigen.
Sport ist mehr Big Business. Sport politisiert: Nicht zuletzt die öffentliche Debatte um die Weltmeisterschaft in Katar zeigt, dass gerade der Leistungssport hat, die Frage nach dem Verhältnis von Big Business und gesellschaftlicher Verantwortung immer wieder neu beantworten
muss.
Wie steht es um die Lage von Leistungs- und Breitensport? Welche Rolle spielen Sportvereine für den Zusammenhalt in der Gesellschaft? Wie ist es um das Verhältnis zwischen Politik und Sport bestellt? Gemeinsam mit unseren Podiumsgästen und mit Ihnen möchten wir über die Zukunft des Sports diskutieren.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Termin:
Montag, 30.01.2023
18:00 bis 20:15 Uhr
Zentrum der Verfolgten Künste, Solingen
Anmeldungen:
Bitte melden Sie sich hier für die Veranstaltung an:
https://www.fes.de/lnk/4vf
Eine separate Anmeldebestätigung erfolgt nicht.
Programm:
18.00 Uhr:Eröffnung
Henrike Allendorf
Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro NRW
Andreas Schäfer
Initiator des Solinger Zukunftsdiskurses
Begrüßung
Jürgen Kaumkötter
Direktor Zentrum für verfolgte Künste
Ernst Lauterjung
Vorsitzender des Solinger Sportausschusses
Künstlerischer Impuls
Claudia Gahrke und Herbert Mitschke
Podiumsdiskussion: Die gesellschaftspolitische Dimension des Sports
Tülay Durdu MdL
Sportpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Landtag NRW
Heide Ecker-Rosendahl
Goldmedaillengewinnerin bei den Olympischen Spielen 1972
Jörg Föste
Geschäftsführer des Erstligisten Bergischer Handball-Club BHC
Jana Wosnitza
Moderatorin Sport1
Moderation: Corinna Schlechtriem
freie Journalistin
20.15 Uhr
Ausklang der Veranstaltung
Verantwortlich:
Henrike Allendorf
landesbuero-nrw@nullfes.de
Organisation und Anmeldung
Sylvia Rutkowski
Tel 0228-883 7212
anmeldung.lbnrw@nullfes.de
Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149, 53175 Bonn
Veranstaltungsort
Zentrum für Verfolgte Künste
Wuppertaler Str. 160, 42653 Solingen