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9. Solinger Zukunftsdiskurs: „Aufgewacht in einer anderen Welt – Sicherheitspolitik nach dem Ukrainekrieg“

Details

Datum:
20. Juni
Zeit:
18:00 bis 20:30
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Veranstaltungsort

Zentrum für verfolgte Künste
Wuppertaler Straße 160
42653 Solingen,

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Am 24. Februar 2022 hat die russische Armee einen völkerrechtswidrigen Angriff auf die Ukraine begonnen. Der Angriffskrieg ist ein neuer dramatischer Wendepunkt in der friedens- und sicherheitspolitischen Nachkriegsgeschichte, der die Grundfesten der internationalen Ordnung erschüttert und den Zustand Europas und der Welt prägen wird. Bundeskanzler Olaf Scholz sprach nach der Invasion von einer „Zeitenwende in der Geschichte unseres Kontinents“. Zu den bisherigen politischen Konsequenzen zählen beispiellose Sanktionen und ein verteidigungspolitischer Richtungswechsel in Deutschland und der EU.

Vor diesem Hintergrund drängen sich große Fragen auf:  Wie können Frieden und eine liberale Grundordnung in Europa mittelfristig gesichert und verteidigt werden? Welche Maxime bestimmen die künftige Friedens- und Sicherheitspolitik? Welche sicherheitspolitischen Perspektiven benötigt die Ukraine? Wie können all jene in Russland unterstützt werden, die Putins Machtapparat die Stirn bieten? In der Veranstaltung möchten wir Impulse setzen und Denkanstöße geben, neu über Friedens- und Sicherheitspolitik nachzudenken.

Wir freuen uns auf die Diskussion mit Ihnen und unseren Podiumsgästen!

Programm

18.00 Uhr        Künstlerischer Impuls I.

Claudia Gahrke, Celina Hoß, Julian Müller

 

Eröffnung

Henrike Allendorf

Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro NRW

 

Andreas Schäfer

Initiator des Solinger Zukunftsdiskurses

 

Begrüßung

Jürgen Kaumkötter

Direktor Zentrum für verfolgte Künste

 

Tim Kurzbach

Oberbürgermeister der Stadt Solingen

 

Künstlerischer Impuls II.

Claudia Gahrke, Celina Hoß, Julian Müller

 

18.20 Uhr       Podiumsdiskussion

 

 

Walid Nakschbandi

Publizist

 

Mariana Sadovska
Ukrainische Künstlerin und Aktivistin

Peer Teschendorf

Friedrich-Ebert-Stiftung, Büroleiter Moskau

 

Heidemarie Wieczorek-Zeul (digital zugeschaltet)

Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit a. D.

 

Moderation:

Corinna Schlechtriem

Freie Moderatorin

 

 

Verantwortlich

Henrike Allendorf

Friedrich-Ebert-Stiftung

Landesbüro NRW

Godesberger Allee 149

53175 Bonn

landesbuero-nrw@nullfes.de

 

 

Organisation | Anmeldung

Gabriela Emonds und Katharina Hüske

Friedrich-Ebert-Stiftung

Landesbüro NRW

Godesberger Allee 149

53175 Bonn

anmeldung.lbnrw@nullfes.de

 

Veranstaltungsort

Zentrum für Verfolgte Künste

Wuppertaler Str. 160

42653 Solingen

 

 

Bitte melden Sie sich hier

für die Veranstaltung an: https://www.fes.de/lnk/4m-

 

Eine separate Anmeldebestätigung erfolgt nicht. Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung der Veranstaltung wenden Sie sich bitte vor der Veranstaltung an uns. Die Veranstaltung wird fotografisch begleitet. Die Teilnehmenden erklären mit der Anmeldung ihr Einverständnis, dass die FES die vor, während und nach der Veranstaltung entstandenen Fotomaterialien für Zwecke der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit nutzt.